Back in action

Heute war es also soweit. Der erste Tag meiner Wiedereingliederung. Sollte eigentlich heute morgen um 6 Uhr starten, da ich aber auf Grund des Orkans gestern in Köln am Bahnhof steckenblieb, begann das ganze erst heute Nachmittag. 13.30 Uhr saß ich also in der Küche einer unserer Nachbarstationen ( die haben angeblich mal wieder mehr zu tun als meine eigene) und merkte bereits nach 5 Minuten…. geändert hat sich nix. Immernoch die gleichen Leute, immernoch die selbe schlechte Stimmung. Diagnosen etc… kein Problem.. gelernt ist gelernt.

Ich bin dann heute fröhliche 4 Stunden bei den Pulmologen rumgehüpft. Habe Vitalzeichen gemessen, Patienten gelagtert, Windeln gewechselt, Infusionen und Medikamente verteilt, mich mit Angehörigen gestritten, mit den Ärzten rumgealbert und mich gefühlt als wäre ich nie weg gewesen.

Morgen muss ich um 6 auf der Matte stehen. Darum werde ich gleich ins Bett gehen…

Soweit so gut, wenn nur meine OP Narbe nicht so weh tun würde….

  1. So eine Wiedereingliederung in unserem Beruf ist echt hart. Habe 2007 eine gemacht und nebenbei noch eine ambulante Reha gemacht. das war echt harter Tobak. Lass dich nicht ausnutzen. habe mich strikt geweigert am Wochenende zu arbeiten. Dann bist du nämlich eine billige Arbeitskraft da sie für dich keine Zuschläge zahlen müssen. Erkundige dich beim Betriebsrat deswegen. Viel Erfolg und Glück das du es durchhälst.

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